Sehenswürdigkeiten in Śrem

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Muzeum Śremskie

Bild: KrejZii · CC BY-SA 2.5 PL · Wikimedia Commons

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Die Stadt Śrem liegt in der großpolnischen Tiefebene an der Warthe, etwa 40 Kilometer südlich von Posen. Sie ist Kreisstadt und gehört zur gleichnamigen Gemeinde, die neben der Stadt selbst noch 32 Dörfer umfasst. Die Landschaft ist geprägt von flachen Feldern und dem Fluss, der die Stadt durchzieht.

Erstmals erwähnt wurde der Ort zu Beginn des 11. Jahrhunderts als befestigte Siedlung, doch die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1136. Im 13. Jahrhundert erhielt Śrem Stadtrechte und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsort. Mehrfach wurde die Stadt durch Kriege und Naturkatastrophen zerstört, etwa durch eine Flut im Jahr 1736 oder die Pest 1635. Nach wechselnder Zugehörigkeit zu Preußen und Polen wurde sie 1919 Teil der Zweiten Polnischen Republik und erhielt später wieder Bedeutung als Kreisstadt.

Śrem ist bekannt für seine historische Altstadt und die Warthebrücke, deren Bau bereits 1424 erlaubt wurde. Persönlichkeiten wie der Rabbiner Seckel Bamberger oder die Historikerin Ute Schmidt haben hier gewirkt oder sind hier geboren. Die Stadt pflegt Partnerschaften mit Bergen in Deutschland und Rožnov pod Radhoštěm in Tschechien.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
28.835

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