Julius-Popp-Hof

📷 Bild: Wikimedia Commons

SehenswürdigkeitWienBezirk 5., Margareten

Julius-Popp-Hof

Kommunaler Wohnbau in Margareten (6432)

Der Julius-Popp-Hof ist eine denkmalgeschützte Wohnhausanlage in Wien-Margareten. Er liegt am Margaretengürtel 76–80 und wurde zwischen 1925 und 1926 von den Architekten Heinrich Schmid und Hermann Aichinger errichtet. Die Anlage besteht aus 402 Wohnungen und ist mit dem Herweghhof verbunden. Sie gehört zu den Wiener Gemeindebauten aus der Roten Zeit und bildet mit dem Metzleinstaler Hof und dem Matteottihof ein markantes Stadtviertel. Der Julius-Popp-Hof ist als städtische Wohnhausanlage bekannt, die mit dem Herweghhof eine Einheit bildet. Die Anlage ist durch ihre geschlossene Hofanlage und erkerartigen Stiegenhausfenstern charakterisiert. Außerhalb der Häuser steht ein Brunnen von Hanna Gärtner aus dem Jahr 1928, der eine Bärin mit ihrem Jungen darstellt. Die Anlage wurde nach Julius Popp benannt, einem engen Freund und Mitarbeiter von Victor Adler. Der Julius-Popp-Hof bietet eine typische Beispiele für den Gemeindebau der Roten Zeit. Die Anlage umfasst eine geschlossene Hofanlage mit erkerartigen Fenstern und ist mit dem Herweghhof verbunden. Die Grünanlage zwischen den beiden Häusern beherbergt einen Brunnen, der eine Bärin mit ihrem Jungen darstellt. Die Anlage ist Teil der Wiener Gemeindebauten und steht als Kulturgut unter Denkmalschutz.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Mehrfamilienwohnhaus
Ort
Margareten
Adresse
Margaretengürtel 76-80
Erbaut
1927
Architekt
Heinrich Schmid
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Julius-Popp-Hof (CC0-1.0)

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