📷 Bild: Wikimedia Commons
Pfarrkirche Auferstehung Christi
Kirchengebäude in Wien-Margareten
Die Pfarrkirche Auferstehung Christi liegt in der Siebenbrunnenfeldgasse 22–24 im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Sie gehört zur römisch-katholischen Pfarre im Stadtdekanat 4/5 der Erzdiözese Wien. Das Gebäude wurde 1969 bis 1971 als Stahlbetonbau errichtet und 1971 geweiht. Seit 2026 dient die Kirche als Standort für Caritas-Angebote, die armutsbetroffene Menschen unterstützen. Die Kirche besitzt eine Hauptfassade mit horizontalen Fensterschlitzen und einen niedrigen Glockenturm mit Mosaikkreuz. Der querovale Kirchenraum ist unter einem Hängedach mit zwei ovale Seitenkapellen versehen. Über der Vorhalle befindet sich die Orgelempore, und der Altarbereich wird durch eine Halbkuppel erhöht. Die Altarwand zeigt ein Mosaik der Auferstehung Christi von Clarisse Praun. Im Inneren der Kirche sind verschiedene Kunstwerke zu finden, darunter ein Taufbecken und ein Tabernakel von Gertrude Stöhr, Mosaik-Kreuzwegstationen von Hermann Bauch sowie eine Holzfigur der Madonna mit Kind von Franz Barwig der Jüngere. Die Orgel, gebaut von Walcker-Mayer Guntramsdorf, verfügt über 15 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Kirche bleibt ein Ort für religiöse Feiern und spirituelle Angebote.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Margareten
- Erbaut
- 1971
- Architekt
- Josef Vytiska
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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