📷 Bild: Wikimedia Commons
Magdalensee
Der Magdalensee ist ein kleiner See in Kärnten, der vollständig zur Stadt Villach gehört. Er liegt in einer flachen Senke südwestlich einer Schotterterrasse und wird ausschließlich durch Grundwasser gespeist. Mit einer Fläche von 14 Hektar und einem Einzugsgebiet von nur 0,6 Quadratkilometern ist er ein eher unscheinbares Gewässer. Seine Wassererneuerung dauert theoretisch etwa 3,6 Monate. Der See beherbergt zwölf verschiedene Fischarten, darunter Aitel, Barsch, Hecht und Karpfen. Auch Welse sind hier zu finden, während Aale und Zander mittlerweile verschwunden sind. Der Villacher Ortsteil St. Magdalen grenzt direkt an das Ufer und bietet einen ruhigen Zugang zum Gewässer. Am Magdalensee kann man die Natur in ihrer ursprünglichen Form erleben. Die umliegende Landschaft mit ihrer flachen Mulde und der nahen Schotterterrasse lädt zu Spaziergängen ein. Das klare Wasser und die Vielfalt der Fischarten machen den See zu einem interessanten Beobachtungsort für Naturliebhaber.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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