📷 Bild: Wikimedia Commons
Hohenfelde
Stadtteil von Hamburg im Bezirk Hamburg-Nord
Hohenfelde ist ein Stadtteil an der Außenalster im Bezirk Hamburg-Nord. Er liegt zwischen St. Georg und Eilbek, im Norden an der Uhlenhorst und im Süden an Borgfelde. Der Stadtteil war historisch ein freies Schussfeld und wurde 1773 mit etwa 30 Einwohnern erwähnt. Im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung auf über 700, wobei die napoleonische Besetzung und der Zweiten Weltkrieg katastrophale Zerstörungen verursachten. Die Alsterschwimmhalle aus dem Jahr 1973 gab dem Ort eine überregionale Bedeutung. Hohenfelde hat eine Bevölkerung von etwa 23.000 Menschen, wobei 12,2 % unter 18 Jahre alt sind und 14,6 % über 64 Jahre. Der Anteil der Ausländer beträgt 21,8 %, die Arbeitslosenquote liegt bei 5,3 %. Die durchschnittliche Einkommenssteuer liegt bei 51.226 Euro pro Steuerpflichtigen. Der Stadtteil ist stark vom Verkehr geprägt, mit U- und S-Bahn-Stationen sowie zahlreichen Buslinien, die den Nahverkehr sichern. Der Stadtteil bietet mit der Alsterschwimmhalle und dem Marienkrankenhaus wichtige Einrichtungen. Die Verkehrswege durch Hohenfelde sind von der Wallstraße bis zur Mundsburger Brücke geprägt. Die historischen Spuren wie die Kuhmühle und die Sechslingspforte sind Teil der städtischen Landschaft. Die Verbindungen zu St. Pauli, Winterhude und Eilbek sind gut ausgebaut. Die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung ermöglichen eine gute Erreichbarkeit.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Hamburg-Nord
- Seehöhe
- 83 m
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