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Ehrenmal der Radiologie
Denkmal im Garten des Krankenhauses St. Georg in Hamburg-St. Georg
Das Ehrenmal der Radiologie steht im Garten des Krankenhauses St. Georg in Hamburg-St. Georg. Es erinnert an die Opfer der frühen medizinischen Anwendung der Röntgenstrahlung. Der Gedenkstein wurde von Hans Meyer finanziert und von Meyer und Hermann Holthusen als Standort im Krankenhausgarten festgelegt. Die Einweihung fand am 4. April 1936 statt, an der Antoine Béclère als Vertreter der internationalen Radiologen teilnahm. Das Denkmal wurde 1938 um 17 Namen erweitert und 1960 auf 359 Namen. Es listet Forscher, Ärzte und Techniker aus 23 Ländern auf, darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das Ehrenbuch der Radiologen aller Nationen enthält biografische Angaben zu den Geehrten, einschließlich strahlenbedingter Erkrankungen und Todesursachen. Es erschien 1960 in zweiter und 1992 in dritter Auflage, wobei die dritte auch nach 1960 Verstorbene aufnimmt. Im Garten des Krankenhauses St. Georg kann man das Denkmal besuchen. Es ist ein Ort der Erinnerung an die Opfer der Röntgenstrahlung. Die Namen der Geehrten und ihre Lebensgeschichten sind im Ehrenbuch dokumentiert. Die Umgebung um das Denkmal besteht aus dem Krankenhausgelände und der Stadt Hamburg-St. Georg. Die Erinnerung an die frühen Strahlenopfer bleibt ein Teil der Geschichte der Radiologie.
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- Art
- Monument
- Ort
- Hamburg
- Erbaut
- 1936
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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