📷 Bild: Wikimedia Commons
Volkmarsberg
Berg der Schwäbischen Alb in der Gemeinde Oberkochen in Baden-Württemberg
Der Volkmarsberg ist ein 743,6 m hoher Berg der Schwäbischen Alb, der sich westlich der Stadt Oberkochen im Albuch befindet. Er ist der Hausberg von Oberkochen und liegt nordöstlich des Kocher-Brenztals. Die Kuppe besteht aus Massenkalken des Weißen Jura und ist als Wacholderheide unter Naturschutz gestellt. Sie wurde 1928 als Schutzgebiet ausgewiesen und wird heute als parkähnliche Fläche mit alten Buchen, Eichen und Linden bewahrt. Der Volkmarsberg ist für Wanderer attraktiv, da er von zahlreichen Pfaden erschlossen wird. Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg führt über den Berg und ist 365 Kilometer lang. Ein Teil des Jakobswegs verläuft ebenfalls über den Berg und führt bis nach Santiago de Compostela. Der Planetenweg Oberkochen endet am Fuße des Volkmarsbergturms und behandelt Themen wie den Kuipergürtel und Pluto. Der Volkmarsbergturm selbst ist 23 Meter hoch und bietet einen weiten Ausblick über die Ostalb. Auf dem Berg gibt es eine bewirtschaftete Hütte des Schwäbischen Albvereins, den Volkmarsbergturm sowie einen Skilift und eine Skihütte. Die Wacholderheide, die einst als Schafweide diente, ist heute ein Schutzgebiet und Teil der Naturschutzzone. Die Bergkuppe wurde 1938 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, um die Wacholderheide zu erhalten. Die Fläche umfasst rund 70 Hektar und ist ein wichtiger Lebensraum für verschiedene Tierarten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Hügel
- Ort
- Oberkochen
- Seehöhe
- 744 m
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