Greussenheim

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Greussenheim

Gemeinde in Bayern, Deutschland

Greußenheim liegt 15 Kilometer westlich von Würzburg in einer Talsenke. Der Ort ist Teil des unterfränkischen Landkreises Würzburg und grenzt an Gemeinden wie Leinach, Hettstadt und Waldbüttelbrunn. Die Gemeinde besteht aus drei Teilen, darunter das Pfarrdorf Greußenheim und die Einöden Obere Mühle und Untere Mühle. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 17,650 km² und ist in 7745 Flurstücke unterteilt. Der Name des Ortes stammt aus dem althochdeutschen Wort „gruzzi“ oder „grûz“, das Sandkorn bedeutet. Der Name wurde im 17. Jahrhundert durch den Zusatz -heim erweitert. Greußenheim war bis 1803 Teil des Hochstifts Würzburg und wurde später Teil des badischen Mediatamtes Steinfeld. Im Jahr 1819 fiel der Ort an Bayern und wurde dort als politische Gemeinde gebildet. Greußenheim ist bekannt für seine Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus sowie für die Ehrung der „Zwiebeltreter“, die auf die lokale Zwiebelproduktion zurückgeht. Die Gemeinde verfügt über verschiedene Vereine, darunter den Musikverein und die Freiwillige Feuerwehr. Zudem gibt es eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Valfabbrica und ist Mitglied der Allianz Waldsassengau. Die Gemeinde ist über die Buslinie 480 mit Würzburg verbunden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Gemarkung
Ort
Landkreis Würzburg
Seehöhe
259 m
Quellen:Greußenheim (CC0-1.0)

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