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Řepy

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Řepy ist ein Stadtteil im Westen Prags, nördlich der Autobahn D5. Das Gebiet umfasst sowohl historische Dorfstrukturen als auch ein großes Plattenbausiedlung aus den 1980er Jahren, die heute den Großteil des Stadtteils prägt. Die ehemalige eigenständige Gemeinde wurde 1968 nach Prag eingemeindet und bildet seit 2001 den Kern des Verwaltungsbezirks Praha 17. Besonderes Interesse weckt der historische Kern mit dem Kloster der Borromäerinnen, das 1859 entstand und bis heute als Pflegeheim dient. Hier ist auch der berühmte Räuber Václav Babinský begraben. Die ehemalige Schlosserei Studnička & Obrdlík machte Řepy im frühen 20. Jahrhundert durch hochwertige Vorhängeschlösser der Marke JASO bekannt. Die 1980er-Plattenbauten bieten heute Wohnraum für rund 20.000 Einwohner und sind durch eine 1988 eröffnete Straßenbahnlinie mit dem Prager Zentrum verbunden. Vor Ort lädt das moderne Sportzentrum Na Chobotě mit 25-Meter-Schwimmbecken, Sauna und multifunktionaler Sporthalle zum Aktivsein ein. Tennisplätze, Beachvolleyball und Pétanque ergänzen das Angebot. Im historischen Bereich prägen das Klosterensemble, der alte Dorffriedhof mit der Grabstätte Babinskýs und die renovierte Bahntrasse nach Zličín das Bild. Mehrere Schulen, darunter eine japanische Bildungseinrichtung, sowie ein Kulturhaus und kleinere Grünflächen runden das städtische Leben ab.

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Art
Katastralgemeinde in Tschechien, Gemeindeteil in Tschechien
Ort
Prag 17

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