Sehenswürdigkeiten in Huez

Herpie
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Huez liegt im Département Isère, etwa 28 Kilometer ostsüdöstlich von Grenoble, eingebettet in die Berglandschaft des Oisans. Die Gemeinde wird von mehreren Nachbargemeinden umgeben, darunter Oz im Norden und Villard-Reculas im Westen. Im Süden bildet der Gebirgsfluss Sarenne die Grenze. Bekannt ist der Ort vor allem durch die Ortschaft L’Alpe d’Huez, die als berühmter Wintersportort und Etappenort der Tour de France gilt.

Die Geschichte von Huez reicht bis ins Mittelalter zurück, als das verlassene Bergdorf Brandes als mittelalterliche Minenarbeitersiedlung entstand. Später prägten Kirche und Kapelle das Bild, darunter die romanische Kirche Saint-Ferréol mit späteren Umbauten. Wirtschaftlich lebte der Ort lange von der Landwirtschaft und dem Bergbau, bevor der Tourismus an Bedeutung gewann.

Heute ist Huez vor allem für seine Kirchen und Kapellen bekannt, darunter die moderne Kirche Notre-Dame-des-Neiges bei der Skistation. Die archäologische Stätte Brandes erinnert an die mittelalterliche Vergangenheit. Eine Partnerschaft verbindet Huez mit der italienischen Gemeinde Bormio. Der nahegelegene Flugplatz L’Alpe d’Huez ermöglicht die Anreise zu diesem beliebten Wintersportziel.

📋 Zahlen & Fakten

Einwohner
1.244

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