Sehenswürdigkeiten in Corsavy

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Corsavy liegt versteckt in den östlichen Pyrenäen, wo der Fluss Riuferrer durch enge Schluchten fließt. Die Gemeinde grenzt an Orte wie La Bastide im Norden und Montferrer im Süden, während im Westen das Tal von Casteil beginnt. Mit ihren steilen Hängen und dichten Wäldern prägt die bergige Landschaft das Bild des Ortes.

Erstmals erwähnt wird Corsavy unter dem katalanischen Namen Cortsaví, der auf eine alte Besiedlung hindeutet. Im Mittelalter war der Ort Teil einer größeren Region, die von Burgen und Kirchen geprägt war. Die Bewohner lebten lange von der Landwirtschaft und dem Abbau von Mineralien, wovon noch heute Spuren wie die alten Minen zeugen.

Besonders bekannt ist Corsavy für seine spektakulären Schluchten, die Gorges de la Fou. Die alte Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert und die neuere aus dem 17. Jahrhundert spiegeln die lange Geschichte wider. Die mittelalterliche Tour de Batère und die Burgruine mit ihrem Donjon erinnern an die Zeit der Verteidigung. Auch prähistorische Dolmen wie die Cova d’en Rotllan zeigen, dass die Gegend schon früh besiedelt war.

📋 Zahlen & Fakten

Einwohner
246
Fläche
47,02 km²
Seehöhe
2721 m
Bezirk
Pyrénées-Orientales

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