Sehenswürdigkeiten · Trient

Trient

Gemeinde im Kanton Wallis, Schweiz

Trient
Nicolas Vigier CC BY 2.0

Trient ist eine Gemeinde im französischsprachigen Wallis, im Bezirk Martigny. Sie liegt im Vallée du Trient, am Fuße des Mont-Blanc-Massivs, nahe der Grenze zu Frankreich. Das Gebiet umfasst 22 Weiler und wird vom Fluss Trient durchfluss, der vom Trientgletscher entspringt. Die Gemeinde grenzt im Norden an Martigny, im Süden an Frankreich und im Osten an Orsières.

Trient hat eine historische Bedeutung, insbesondere durch die Schlacht von 1844, in der die Walliser Konservativen gegen die Liberalen siegten. Die Bevölkerung sank im 20. Jahrhundert stark, erreichte 130 Einwohner im Jahr 2000, stieg aber bis 2025 wieder auf 181. Die Gemeinde ist über die Hauptstrasse 203 und den Postautoverkehr mit Martigny verbunden.

In Trient gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter das Infanteriewerk A 61 Fort Litroz und die Tête-Noire-Schlucht. Die Gemeinde liegt in einer bergigen Landschaft, umgeben von Gletschern und Alpen. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die umliegenden Gebirgsketten. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Wegpendlern.

Quellen (1)
Seehöhe
1305 m

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