Sehenswürdigkeiten · Halsbach
Halsbach
Gemeinde in Deutschland

Halsbach liegt im oberbayerischen Landkreis Altötting und zählt zu der Region Südostoberbayern. Die Gemeinde umfasst zwei Gemarkungen, Halsbach und Oberzeitlarn, und besteht aus 68 Gemeindeteilen. Sie grenzt an mehrere Nachbarorte und ist in einer bergigen Landschaft eingebettet, die von Wäldern und Flüssen geprägt ist. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach und verfügt über eine gut ausgebauten Infrastruktur.
Halsbach wurde erstmals im Salzburger Urkundenbuch 788 als Hadovesbach erwähnt. Bischof Arn von Salzburg gründete hier um 800 eine Pfarrei, und die Region war Teil der Preysingschen Herrschaft Wald. Im Zuge der Verwaltungsreformen entstand 1818 die Gemeinde, und 1964 fusionierten die Gemeinden Halsbach und Oberzeitlarn zu der heutigen Form. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von kirchlichen und landwirtschaftlichen Traditionen.
Die Gemeinde ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche St. Martin, die Waldbühne und das Gasthaus Mitterwirt. In der Wirtschaft spielen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Handwerk eine zentrale Rolle. Halsbach hat eine hohe Kneipendichte und bietet zahlreiche Gaststätten. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind unter anderem Jörg von Halspach, Michael Eberl und Georg Pfaffinger.
Quellen (2)
- Halsbach (CC0-1.0)
- Halsbach (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, bearbeitet)
- Seehöhe
- 474 m
- Website
- http://www.halsbach.de
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