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Seckauer Tauern
Die Seckauer Tauern, auch Seckauer Alpen genannt, sind ein Gebirgszug der zentralen Ostalpen in der Steiermark. Sie bilden den östlichsten Teil der Niederen Tauern und erstrecken sich zwischen den Tälern von Liesing und Palten im Norden sowie der Mur im Süden. Namensgeber ist die Marktgemeinde Seckau, bekannt für ihre Benediktinerabtei und als ehemaliger Bischofssitz. Das Gebirge lohnt durch seine geologische Vielfalt und markanten Gipfel wie den Bösenstein mit 2299 Metern oder den Bruderkogel. Es grenzt an mehrere Gebirgsgruppen, darunter die Rottenmanner Tauern im Westen und die Ennstaler Alpen im Norden. Die Landschaft ist geprägt von tiefen Tälern wie dem Paltental und dem Liesingtal sowie von Kare und Moränen aus der letzten Eiszeit. Vor Ort bieten sich alpine Wanderungen entlang der Kämme und durch die Täler an. Besonders reizvoll sind die Gaalgrabens mit seinen Felsformationen und die Aussichtspunkte wie die Schulterer Höhe. Die Umgebung lädt zu Touren zu den Gipfeln des Seckauer Zinkens oder des Saukogels ein, die Einblicke in die geologische Geschichte des Gebirges ermöglichen.
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