St. Veit im Innkreis

📷 Bild: Wikimedia Commons

OberösterreichBezirk Braunau

St. Veit im Innkreis

Gemeinde im Bezirk Braunau, Oberösterreich

St. Veit im Innkreis liegt im Innviertel, auf 411 Meter Höhe. Die Gemeinde erstreckt sich über fünf Quadratkilometer, wobei zehn Prozent bewaldet und mehr als achtzig Prozent landwirtschaftlich genutzt sind. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden im Bezirk Braunau und ist über die Straße nach Braunau am Inn gut erreichbar. Die Gemeinde besteht aus sechs Ortschaften, darunter Sankt Veit im Innkreis selbst, Marlupp und Wimhub. Der Ort war seit der Gründung des Herzogtums Bayern bayerisch und gehörte bis 1779 zu Österreich. Die Schlösser Wimhub und Brunnthal standen im Besitz der Familie von Hackledt, deren Mitglieder in der Kirche von St. Veit begraben sind. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde zur Teilgemeinde von Oberösterreich. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von wechselnden Herrschaften und kulturellen Einflüssen aus verschiedenen Epochen. St. Veit im Innkreis ist bekannt für seine historischen Bauten wie das Schloss Brunnthal und das Schloss Wimhub. Zudem gibt es die Katholische Filialkirche St. Veit, die Nepomukkapelle und den Heckenlehrpfad. Der Friedensweg Roßbach-St. Veit verbindet den Ort mit dem benachbarten Roßbach. Die Gemeinde lebt vor allem vom Landbau und dem Handel, wobei die Landwirtschaft einen großen Anteil an der Wirtschaft hat.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Braunau
Seehöhe
411 m
Quellen:St. Veit im Innkreis (CC0-1.0)

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