📷 Bild: Wikimedia Commons
Dombühl
Marktgemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Dombühl liegt im Naturpark Frankenhöhe und ist Bahnstation an der Strecke Heilbronn–Nürnberg. Die Gemeinde grenzt an Schillingsfürst, Leutershausen, Aurach, Feuchtwangen und Wörnitz. Sie besteht aus acht Gemeindeteilen und zwei Einöden. Auf dem Gemeindegebiet befinden sich die Gemarkungen Dombühl und Kloster Sulz, wobei Dombühl eine Fläche von etwa neun Quadratkilometern umfasst. Der Ort wurde 1238 erstmals erwähnt und lehnte sich von einem Flurnamen ab, der „bühel“ und „tan“ bedeutet. Dombühl war Teil des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen und unterstand verschiedenen Verwaltungsgebieten bis ins 19. Jahrhundert. Im Zuge der Gebietsreform wurde 1971 die Gemeinde Kloster Sulz eingegliedert. Die Gemeinde war Teil mehrerer Verwaltungsgebiete und wurde schließlich zum Markt erklärt. Dombühl ist Mitglied in mehreren Tourismusverbänden und hat eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung. Die Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim verbindet den Ort mit anderen Städten, und es gibt eine S-Bahn-Verbindung. Die Gemeinde verfügt über ein Rathaus und eine evangelische Kirche. Bekannte Persönlichkeiten aus Dombühl sind Theodor Enslin und Gerhard Schmidt-Kaler.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 474 m
- Website
- http://www.dombuehl.de/
In der Nähe
- Schillingsfürst3.7 km
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