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Schillingsfürst
Stadt im Landkreis Ansbach in Bayern
Schillingsfürst liegt im Naturpark Frankenhöhe und ist Teil der Metropolregion Nürnberg. Die Stadt befindet sich auf der Europäischen Hauptwasserscheide Nordsee/Schwarzes Meer. Sie grenzt an die Gemeinden Gebsattel, Buch am Wald, Leutershausen, Dombühl, Wörnitz und Diebach. Das Gemeindegebiet umfasst 21 Gemeindeteile, darunter die Gemarkungen Faulenberg, Schillingsfürst und Stilzendorf. Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst und umfasst mehrere Flurstücke, darunter die Orte Bersbronn, Fischhaus und Schafhof. Der Ort wurde erstmals 1000 im Zusammenhang mit dem Wildbannbezirk erwähnt. Schillingsfürst war im Besitz des Hauses Hohenlohe und entwickelte sich aus dem Dorf Frankenheim unter der Burg. Die Stadt erlebte im 18. Jahrhundert eine Erweiterung durch planmäßige Siedlungspolitik. Im Zuge der Gebietsreform wurden 1972 die Gemeinden Stilzendorf und 1977 Faulenberg eingegliedert. Die Stadt wurde 1959 zur Stadt erhoben und hat seitdem eine eigene Verwaltung. Schillingsfürst ist bekannt für das Schloss, das Wasserturm und das Brunnenhaus. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Fürstliche Falkenhof, der Kardinalsgarten und das Mausoleum der Fürsten von Hohenlohe-Schillingsfürst. Die Stadt pflegt eine Partnerschaft mit Chamberet in Frankreich und hat ein Museum für die jenische Sprache. Im Stadtzentrum steht das Stupfler-Denkmal, das das jenische Erbe der Stadt symbolisiert. Die Stadt ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken und hat eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 516 m
In der Nähe
- Hoftheater Neue Gasse 1 in Schillingsfürst (D-5-71-198-25#1)727 m
- Bodendenkmal in Schillingsfürst, #D-5-6727-0020969 m
- Schloss Schillingsfürst1.0 km
- Dombühl3.7 km
- Wörnitz3.9 km
- Frankenhöhe5.9 km
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