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Eichenau
Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck in Bayern
Eichenau liegt im Osten des Landkreises Fürstenfeldbruck, etwa sechs Kilometer östlich von Fürstenfeldbruck und 20 Kilometer westlich des Münchner Zentrums. Der Hauptort ist der einzige Gemeindeteil und liegt im Übergangsbereich zwischen feuchtem atlantischem und trockenen kontinentalem Klima. Die Alpen und die Donau beeinflussen das Wetter, das oft wechselhaft ist, mit Föhnwetter und guter Fernsicht bis zu den bayrischen Alpen. Die Gemeinde entstand 1863 durch die Besiedlung des Starzeltales, getragen von der Bahnverbindung nach München. Mit der Eröffnung des Haltepunktes Roggenstein 1896 begann die stärkere Besiedlung. Die Baugenossenschaft Eichenau, gegründet 1913, bestimmte die Ortsentwicklung und ist heute noch aktiv. 1957 wurde Eichenau zur selbständigen Gemeinde, und bis 2015 stieg die Bevölkerung auf über 12.000. Die „Gartenstadt“ ist bekannt für ihre Grünflächen und gute Infrastruktur. Eichenau ist geprägt von der Schutzengelkirche, errichtet 1926 im neubarocken Stil, und der Friedenskirche aus dem Jahr 1970. Die Gemeinde hat eine enge Verbindung zur Region durch den Pendlerverkehr und die Infrastruktur. Die Wirtschaft umfasst Handwerksbetriebe, Dienstleister und ein Gewerbegebiet mit über 100 Unternehmen. Die Gemeinde ist auch durch Partnerschaften mit Budrio, Wyschhorod und Drebach bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Fürstenfeldbruck
- Seehöhe
- 522 m
- Website
- https://www.eichenau.org/
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