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Bodendenkmal in Laaber, #D-3-6937-0238

Untertägige Befunde im Bereich des Hofbaus bzw. Pauhofs, ehem. Ökonomiehof der Burg Laaber.

Die Burg Laaber ist eine abgegangene Niederungsburg in Laaber, einem Gemeindeteil von Pilsach im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Sie liegt unmittelbar westlich der Filialkirche St. Johannes Evangelist, die früher als Burgkapelle diente. Die Ruine wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-3-6937-0238 geführt. Die Burg war ein Ministerialensitz der Herren von Laaber und wurde um 1200首次 als Reichsministerialenburg erwähnt. Sie gehörte zum Hochgericht und war Teil des Schultheißenamts Neumarkt sowie des Pflegamts Wolfstein. Ende des 18. Jahrhunderts wird ein Freiherr von Loefen in Laaber genannt. Die Burgruine grenzt an die Filialkirche St. Johannes Evangelist mit ihrem Friedhof. Der romanische Chorturm der Kirche deutet auf eine frühe Entstehungszeit hin und war ursprünglich als Burgkapelle ausgebaut. Die Friedhofsmauer wurde mit Buckelquadraten aus der Reichsministerialenburg gebaut. Die Umgebung umfasst die Kirche und den Friedhof, die eng mit der Burggeschichte verbunden sind.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Befund, Bodendenkmal, Burgstall
Ort
Laaber
Denkmalstatus
Bodendenkmal in Bayern

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