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Burgruine Laaber
Burgruine in Deutschland
Die Burgruine Laaber ist eine Höhenburg auf einem Felsen über dem Markt Laaber im Landkreis Regensburg. Sie liegt im südlichen Teil der Oberpfalz und ist als denkmalgeschütztes Baudenkmal sowie als Bodendenkmal im Bayernatlas registriert. Die Anlage wurde im 12. Jahrhundert von den Herren von Laaber errichtet, um Flussübergänge und die „Königsstraße“ im Labertal zu kontrollieren. Die Burg war bis ins 15. Jahrhundert in Besitz der Herren von Laaber, die sie 1466 wiedererlangten. Im 16. Jahrhundert wurde sie schlossartig ausgebaut, und die Türme wurden 1720 abgebrochen. Im 19. Jahrhundert, nach dem Verlust des Besitzes, verfiel die Anlage. Die Burganlage umfasst einen tiefen Halsgraben, einen halbrunden Turm, eine Toranlage mit gotischem Torzwinger und eine Zisterne im Burghof. Die Ruine bietet einen Blick auf die historische Anlage mit dem mächtigen Bergfried und den Resten der Wohngebäude. Im Burghof sind die Mauern der alten Wohngebäude sowie die Zisterne erhalten. Die Umgebung umfasst den Markt Laaber und die Landschaft des Labertals. Die Anlage ist Teil des Bayernatlas und wird in verschiedenen Rekonstruktionszeichnungen dargestellt.
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- Art
- Archäologische Stätte, Burgruine
- Ort
- Laaber
- Adresse
- Burghof 8
- Erbaut
- 1100
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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- Bodendenkmal in Laaber, #D-3-6937-0238111 m
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