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Ghelința
Gemeinde in Rumänien
Ghelința liegt in den Westausläufern des Vrancea-Gebirges, Teil der Ostkarpaten, und östlich der Kronstädter Senke im Szeklerland. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach, einem Zufluss des Râul Negru, und ist 15 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Covasna sowie etwa 38 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Die Gemeinde ist über die Kreisstraße DJ 121F angeschlossen und hat den nächstgelegenen Bahnhof im fünf Kilometer entfernten Imeni. Der Ort Ghelința wurde erstmals 1539 oder 1567 urkundlich erwähnt und war bis zur Zeit des Königreichs Ungarn dem Stuhlbezirk Orbai in der Gespanschaft Háromszék zugeordnet. Im 19. Jahrhundert gehörte Ghelința dem historischen Kreis Trei-Scaune an und wurde ab 1950 zum Kreis Covasna eingegliedert. Seit 1960 wird auf dem Gemeindegebiet Erdöl gefördert. Ghelința ist bekannt für die römisch-katholische Kirche Sf. Emeric, die im 13. Jahrhundert errichtet und im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Sie steht unter Denkmalschutz und gilt als älteste Kirche im Komitat Háromszék. Im Gemeindezentrum steht zudem das Landhaus der ungarischen Adelsfamilie Jancsó unter Denkmalschutz. Seit 1916 existiert ein deutscher Soldatenfriedhof. Die Gemeinde unterhält Städtepartnerschaften mit ungarischen Ortschaften.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală Nr. 345
- Erbaut
- 1567
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