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Zăbala
Gemeinde in Rumänien
Zăbala liegt im Westen des Vrancea-Gebirges, einem Teil der Ostkarpaten, und östlich der Kronstädter Senke. Der Ort befindet sich am Fluss Zăbala, einem Zufluss des Râul Negru, und ist von der Kreisstraße DJ 121 und der Bahnstrecke Brașov–Sfântu Gheorghe–Târgu Secuiesc durchzogen. Er ist sieben Kilometer nördlich der Kleinstadt Covasna und etwa 38 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Der Ort wurde erstmals 1466 urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert von Magyaren bewohnt. Auf dem Gelände des Ortes wurden Reste einer Steinburg aus dem Mittelalter gefunden, die möglicherweise mit dem Bach Zăbala in Verbindung stehen. Archäologische Funde aus verschiedenen Zeitaltern sind im Museum in Sfântu Gheorghe ausgestellt. Zăbala gehörte in der Zeit des Königreichs Ungarn dem Stuhlbezirk Orbai an. Zăbala ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die reformierte Kirchenburg, die im 14. oder 15. Jahrhundert errichtet wurde und seit dem 16. Jahrhundert mehrfach umgebaut wurde. Das Landhaus der Adelsfamilie Graf Mikes von Zabola aus dem 17. Jahrhundert und die Holzkirche Adormirea Maicii Domnului aus dem 18. Jahrhundert stehen unter Denkmalschutz. Im Ort gibt es auch ein Dorfmuseum und mehrere historische Häuser.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală Nr.829
- Erbaut
- 1466
In der Nähe
- Castelul Mikes, azi locuință505 m
- Biserica de lemn din Zăbala522 m
- Muzeul Etnografic Ceangăiesc600 m
- Kovasna4.5 km
- Așezare3.8 km
- Chiuruș7.9 km
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