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Ojdula
Gemeinde in Rumänien
Ojdula liegt nördlich der Kronstädter Senke in den Ostausläufern des Vrancea-Gebirges, im sogenannten Szeklerland im Norden des Kreises Covasna. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach und dem Bach Opălnău, zwei Nebenflüssen des Râul Negru, und ist 10 Kilometer östlich der Kleinstadt Târgu Secuiesc sowie etwa 45 Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Die Gemeinde ist von der Nationalstraße 2D durchzogen und umgeben von ländlicher Landschaft. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war im 15. Jahrhundert ein besser besiedelter Ort im Vergleich zu anderen Ortschaften der Region. Im Jahr 1567 wurden 40 Anwesen im Gemeindezentrum verzeichnet, wobei in einigen mehrere Familien lebten. 1813 wurden auf dem Gebiet schöne Kristalle gefunden, die man zu Recht unechte Diamanten nannte. Ojdula gehörte bis 1950 zum historischen Kreis Trei-Scaune und wurde danach dem Kreis Covasna zugeordnet. Im Gemeindezentrum steht die römisch-katholische Kirche Sf. Maria Magdalena aus dem Jahr 1818. Auf dem Gebiet von Ojdula befindet sich eine Mühle aus dem 19. Jahrhundert unter Denkmalschutz. Die Gemeinde ist Ausgangspunkt für Wanderungen zum Gipfel Mușat im Vrancea-Gebirge. István Angi, ein Kritiker und Publizist, ist eine bekannte Persönlichkeit aus der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str Principală Nr.1008
In der Nähe
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