Luisenhain
Luisenhain, Berg in Danzig
Der Góra Kościuszki, deutsch Luisenhain, ist eine 103 Meter hohe Erhebung in Danzig, Polen. Sie liegt im Stadtbezirk Oliwa und war bis 1772 Teil des Zisterzienser-Klosters Oliva. Nach der ersten polnischen Teilung wurde das Gebiet säkularisiert. Die Erhebung wurde 1797 nach Königin Luise benannt, die hier mit ihrem Gemahl und dem Erzbischof Karl von Hohenzollern aufsah. Der Luisenhain ist für seine historischen Bezüge bekannt. 1889 wurde ein Denkmal für Königin Luise und ihren Gemahl eingeweiht. 1946 wurde der Berg nach dem polnischen Freiheitskämpfer Tadeusz Kościuszko benannt. 1975 wurde auf dem Sockel ein Denkmal für König Sigismund III. Wasa und den 350. Jahrestag der Seeschlacht von Oliwa errichtet. Auf dem Luisenhain gibt es mehrere Denkmäler und Gedenkstätten. Die Erhebung bietet Ausblicke auf Danzig und die Umgebung. Die historischen Spuren und die Lage im Stadtbezirk Oliwa machen den Luisenhain zu einem interessanten Ort für Wanderer und Geschichtsinteressierte.
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- Art
- Berg
- Ort
- Danzig
- Seehöhe
- 103 m
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