Absberg

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Absberg

Markt in Bayern

Absberg liegt im Norden des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, zentral im Fränkischen Seenland. Der Ort befindet sich auf einem Bergsporn oberhalb des Kleinen Brombachsees und grenzt an den Igelsbachsee sowie den Großen Brombachsee. Nachbargemeinden sind Spalt, Gunzenhausen, Pleinfeld und Haundorf. Das Gelände ist hügelig und von Wiesen sowie Feldern geprägt. In der Gemeinde gibt es mehrere Quellen, darunter die des Igelsbachs. Die höchste Erhebung ist der Reckenberg, Namensgeber der Reckenberggruppe. Der Ort wurde erstmals 948 als Abbatesberc urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert erhielt Absberg das Recht auf den Blutbann. Nach dem Aussterben der Familie von Absberg 1647 übernahm der Deutsche Orden das Amt. 1725 baute Karl Heinrich von Hornstein das Schloss Absberg. 1818 wurde die politische Gemeinde gegründet. 1978 wurde die Gemeinde Kalbensteinberg eingegliedert. Absberg ist bekannt für seine beiden Kirchen, die evangelisch-lutherische Christuskirche aus der Spätgotik und die katholische Pfarrkirche St. Ottilia im Schloss. Der Markt ist ein beliebter Erholungsort mit mehreren Seen und touristischen Angeboten. Im Sommer werden die Seen von Urlaubsgästen genutzt, und es gibt zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Die Gemeinde ist auch für ihre landwirtschaftlichen Betriebe und die Regens-Wagner-Stiftung bekannt, die Menschen mit Behinderung beschäftigt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
476 m
Quellen:Absberg (CC0-1.0)

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