📷 Bild: Wikimedia Commons
Verőce
Gemeinde in Ungarn
Verőce ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Szob des Komitats Pest. Sie liegt im Donauknie, 40 km nördlich von Budapest und 15 km östlich von Szob. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 20,33 km² und war historisch im Besitz des Bistums Vác. Im 14. Jahrhundert war sie bereits ein Oppidum. Während der türkischen Besatzung verlor die Bevölkerung stark an Einwohnern, ähnlich wie bei Nagymaros und Visegrád. Nach der Schlacht von 1598 wurde Verőce erneut dem Bistum Vác zugeordnet. Verőce hat eine reiche Geschichte und mehrere sehenswerte Orte. Zu den Highlights zählen das Heimatmuseum, die Katholische und reformierte Kirche, das Palais des Bischofs Migazzi sowie das Géza-Gorka-Keramikmuseum. Bekannt ist auch die Ruine des römischen Brückenkopfes und das Radiomuseum. Die Gemeinde ist über die Landesstraße 12 mit der Autobahn M2 und der Landesstraße 2 verbunden. Zudem gibt es vier Bahnhaltepunkte an den Strecken Budapest–Szob und Vác–Balassagyarmat. Die Gemeinde ist mit mehreren Städten im In- und Ausland verbunden. Partnerstädte sind Császlóc, Galábocs, Plášťovce, Kose und Dalgety Bay. Verőce ist Teil des Duna–Ipoly-Nationalparks und hat den Verőcei Tájvédelmi Körzet. Zudem gibt es das Verőcei Madárvárta, ein Vogelschutzgebiet. Die Gemeinde bietet eine Vielzahl von Räumen und Wege, die zu Ausblicken auf die Umgebung und die Landschaft führen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Szob
- Website
- https://www.veroce.hu/
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