Helene-Nickel-Stift

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Helene-Nickel-Stift

soziale Einrichtung im Eschweiler bei Aachen

Das Helene-Nickel-Stift war ein soziales Einrichtungsgebäude im Eschweiler Stadtteil Röhe. Es wurde im 19. Jahrhundert als karitatives Kloster errichtet, basierend auf den Vermächtnissen der evangelischen Rentnerin Helene Nickel. Die Einsegnung fand 1886 in der Röher Bachstraße statt, wo zunächst eine Kinderverwahrschule eingerichtet wurde, die später in einen Kindergarten übergegangen ist. Das Stift war bis 1967 ein Zentrum für soziale Dienstleistungen, mit einer ambulanten Krankenpflege, einer Verwahrschule und einer Nähschule. Die Ordensschwestern der Armen Dienstmägde Jesu Christi betreuten das Haus bis 1960. Nach dem Umzug der Dienstleistungen wurde das Gebäude zu einem Wohngebäude umgebaut, wobei die ursprüngliche Fassade bewahrt blieb. Das Stift liegt in der Röher Bachstraße und war ein wichtiger Ort für soziale Arbeit und Bildung. Es war Teil der Römerstraße und hat eine lange Geschichte als Einrichtung für Kinder und Erwachsene. Die Umgebung um das Gebäude ist geprägt von der historischen Entwicklung des Stadtteils Röhe.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kloster
Ort
Eschweiler

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