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Olympiahalle Innsbruck
Die Olympiahalle Innsbruck ist eine vielseitige Veranstaltungshalle in der Tiroler Landeshauptstadt. Sie entstand 1964 als Eisstadion für die Olympischen Winterspiele und wurde später zu einer Mehrzweckarena umgebaut. Heute gehört sie zur OlympiaWorld Innsbruck, einem Verbund weiterer Sportstätten wie der Tiroler Wasserkraft Arena oder dem Tivoli-Neu. Die Halle diente mehrfach als Austragungsort großer Sportereignisse. Neben den Olympischen Winterspielen 1976 und den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 fanden hier die Eishockey-WM 2005, die Handball-EM 2010 und die Volleyball-EM 2011 statt. Auch Konzerte internationaler Künstler wurden hier veranstaltet. Der HC Innsbruck nutzte die Arena bis 2005 für seine Spiele, seitdem dient sie vor allem für Play-offs und besondere Events. Vor Ort bietet die Olympiahalle je nach Veranstaltung Platz für bis zu 12.000 Zuschauer. Die benachbarte Tiroler Wasserkraft Arena ergänzt das Angebot mit 3.058 Tribünenplätzen. Die Halle ist Teil eines größeren Sportkomplexes, der auch Fußballstadien, Eisschnelllaufbahnen und eine BMX-Halle umfasst.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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