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Apenburg

Ortsteil von Apenburg-Winterfeld

Apenburg ist ein Ortsteil des Fleckens Apenburg-Winterfeld im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt 16 Kilometer südlich von Salzwedel, nördlich eines Feuchtgebietes, das von den Flüssen Purnitz und Milde gebildet wird. Im Westen erstreckt sich ein Waldgebiet, im Nordosten landwirtschaftliche Flächen. Der Ort befindet sich auf halber Strecke zwischen Salzwedel und Gardelegen. Apenburg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Die Burg Apenborch wurde 1264 erstmals erwähnt und 1363 vollendet. 1402 erhielt der Ort das Salzwedeler Stadtrecht. Die Entwicklung stagnierte bis ins 19. Jahrhundert, als die Industrialisierung kaum Einfluss hatte. 1910 lebten 1182 Menschen in Groß Apenburg. 1953 wurde die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft gegründet, die 1992 in eine Genossenschaft umgewandelt wurde. Der Ort besitzt eine evangelische Kirche St. Johannis Baptistae, die ursprünglich zwischen 1340 und 1372 erbaut wurde. Die Kirche hat einen romanischen Kirchenschiff, einen Westturm und einen Fachwerkaufsatz. In der Kirche sind mehrere Grabsteine und Epitaphien aus dem 16. bis 18. Jahrhundert vorhanden. Die Katholiken gehören zur Pfarrei St. Laurentius in Salzwedel. Die Burg Apenburg steht am südlichen Ortsausgang.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Ortsteil
Ort
Apenburg-Winterfeld
Seehöhe
34 m

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