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Seeache
Die Seeache ist ein etwa drei Kilometer langer Fluss in Oberösterreich, der am Ostende des Mondsees bei See am Mondsee beginnt. Dort reguliert ein Wehr den Seespiegel, bevor das Wasser ostwärts abfließt und nach kurzer Strecke in Unterach am Attersee in den Attersee mündet. Mit einem Anteil von 58 Prozent am gesamten Oberflächenzufluss des Attersees ist sie dessen wichtigster Zubringer. Der Fluss verläuft geradlinig von West nach Ost und bildet auf seiner gesamten Länge die Grenze zwischen den Gemeinden Unterach am Attersee in Oberösterreich und St. Gilgen in Salzburg. Im Mündungsbereich teilt sich die Seeache in zwei Arme, wobei der linke künstlich angelegt wurde. Mit einer Gewässergüteklasse von I bis II und einem Schwierigkeitsgrad von I bis II für Rafting ist sie bei Wassersportlern beliebt. Zudem bietet sie Lebensraum für seltene Fischarten wie den Perlfisch und dient zahlreichen Fischen aus dem Attersee als Laichgebiet. Entlang des Flusses führte früher die Elektrische Bahn Unterach–See am Mondsee, die 1907 eröffnet und 1949 stillgelegt wurde. Heute ist die ehemalige Trasse teilweise als Straße oder Rad- und Wanderweg nutzbar. Die Seeache verbindet so Natur mit Kultur und lädt zu Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten ein.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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