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Bodendenkmal in Berching, #D-3-6835-0150

Archäologische Befunde im Bereich des ehem. Schlosses von Holnstein, zuvor mittelalterliche Burg.

Das Schloss Holnstein in Berching war ein mittelalterliches Burggebäude, das heute als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-3-6835-0150 geschützt ist. Es liegt im Dorf Holnstein, einem Gemeindeteil der Stadt Berching im Landkreis Neumarkt. Die Ruine umfasst Bruchstein- und Quadermauerreste sowie den Zehentstadel im westlichen Ortsteil. Das Schloss war von den Herren von Heideck, später von den Wittelsbacher und den Grafen Tilly genutzt. 1880 wurde es von den Dillinger Franziskanerinnen erworben und als Behindertenanstalt umgebaut. Die Burg stand nördlich und östlich der Pfarrkirche St. Georg und war Teil der historischen Landschaft der Oberpfalz. Vor Ort sind die Mauerreste des Schlosses sowie der Zehentstadel zu besichtigen. Die Ruine liegt im Ortsteil Holnstein und ist Teil der umliegenden Landschaft. Die Ausblicke reichen bis in die umliegenden Dörfer und Felder der Region.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Schloss, Befund, Bodendenkmal
Denkmalstatus
Bodendenkmal in Bayern

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