Isernhagen

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Region HannoverBezirk Region Hannover

Isernhagen

Gemeinde in der Region Hannover in Niedersachsen

Isernhagen ist eine Gemeinde in der Region Hannover, die aus sieben Ortschaften besteht und am Südrand der Lüneburger Heide liegt. Sie grenzt an Hannover, Burgwedel und andere Gemeinden. Die Gemeinde zählt zu den kaufkraftstärksten in Niedersachsen. Die Ortschaften umfassen Bauerschaften wie Niedernhägener Bauerschaft und Altwarmbüchen, sowie Kirchhorst mit seinen Teilen Großhorst und Stelle. Das Gebiet umfasst auch das Altwarmbüchener Moor, das bis ins 18. Jahrhundert stark entwässert wurde und heute als Naturschutzgebiet unter Schutz steht. Isernhagen hat eine lange Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Siedlung wurde als Hagenhufdorf angelegt und später in vier Bauerschaften unterteilt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1322. Im 16. und 17. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Handel mit Hopfen und Pferden. Die Bevölkerungszahl stieg stark im 19. und 20. Jahrhundert, insbesondere durch Zuzug nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gemeinde wurde 1975 offiziell als Isernhagen benannt und 2001 zur Region Hannover eingegliedert. In Isernhagen gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter die St. Marien-Kirche in der Kircher Bauerschaft und die St. Nikolai-Kirche in Kirchhorst. Gut erhaltene Fachwerkhäuser, wie das Haus Nr. 72 in der Hauptstraße, prägen das Stadtbild. Das Nordhannoversche Bauernhaus Museum im Wöhler-Dusche-Hof zeigt bäuerliche Kulturgeschichte. Die Ortschaften verfügen über verschiedene Räume und Wege, die die historische und natürliche Landschaft der Region widerspiegeln.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Selbständige Gemeinde, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Einheitsgemeinde
Ort
Region Hannover
Seehöhe
58 m

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