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Dettingen an der Iller
Gemeinde im Landkreis Biberach, Baden-Württemberg
Dettingen an der Iller ist eine Gemeinde im östlichen Landkreis Biberach in Oberschwaben. Sie grenzt im Osten an Bayern und besteht aus mehreren Dörfern und Weilern. Die Gemeinde umfasst die Orte Oberdettingen, Unterdettingen, Buchau und andere kleinere Siedlungen. Die historische Entwicklung reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, mit ersten schriftlichen Erwähnungen im Jahr 799. Dettingen war während des Ersten und Zweiten Weltkriegs stark betroffen. Im Zweiten Weltkrieg kamen 83 Tote und Vermisste, darunter sechs Einwohner und fünf Soldaten. Die Gemeinde war im Nachkriegszeit Teil der Französischen Besatzungszone und wurde 1952 in Baden-Württemberg eingegliedert. Heute ist Dettingen ein lebendiger Ort mit einer Grundschule, einem Dorfmuseum und einem Kanalkraftwerk. In Dettingen gibt es mehrere sehenswerte Bauwerke wie die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, den Wasserturm von 1951 und die künstlerisch gestaltete Raststätte Illertal Ost. Die Gemeinde verfügt über eine eigene Grundschule und ein Auslieferungslager der Discounterkette Norma. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, mit der Autobahn A7 und Verbindungen zu Flughäfen in Memmingen, Stuttgart und München.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Biberach
- Seehöhe
- 545 m
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