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Bodendenkmal in Seubersdorf, #D-3-6835-0065

Archäologische Befunde des abgegangenen frühneuzeitlichen Schlosses von Ittelhofen, zuvor mittelalterliche Burg.

Das Schloss Ittelhofen war ein abgegangenes Schlösschen im Ort Ittelhofen der Gemeinde Seubersdorf in der Oberpfalz. Es lag im Landkreis Neumarkt und war einst ein Hofmarksitz. Die erste Erwähnung datiert aus dem Jahr 1205, als ein Rudger von Utilhoven genannt wurde. Die Herrschaft Ittelhofen wurde später durch Verwandtschaft mit dem Adelsgeschlecht Schweppermann erworben und war im Besitz der Herrschaft Deining. Das Schloss wurde 1783 von den Grafen von Holnstein erworben und direkt danach abgebrochen. Von dem dreistöckigen Bauwerk sind keine Ansichten erhalten. Einzige Überreste sind ein Kellergewölbe und die ehemalige Schlosskirche St. Jakobus, die 1730/1731 errichtet wurde. Die Stelle ist als Bodendenkmal unter der Nummer D-3-6835-0065 in die Denkmalliste von Seubersdorf eingetragen. Die ehemalige Schlosskirche St. Jakobus existiert heute als Filialkirche und als Baudenkmal. Die Stätte bietet einen Blick auf die ehemalige Burg und die Umgebung. Die archäologischen Befunde zeigen, dass das Schloss ursprünglich eine mittelalterliche Burg war. Die Lage im Ort Ittelhofen ermöglicht Ausblicke auf die umliegende Landschaft der Oberpfalz.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Befund, Bodendenkmal, Schloss
Ort
Seubersdorf in der Oberpfalz
Denkmalstatus
Bodendenkmal in Bayern

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