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Museum für Naturkunde Chemnitz
Museum in Deutschland
Das Museum für Naturkunde Chemnitz ist ein naturkundliches Museum im Zentrum der Stadt Chemnitz. Es wurde 1868 gegründet und beherbergt über 300.000 Exponate. Zu den Hauptattraktionen zählen das Sterzeleanum, ein historisches Kabinett, das Insektarium und wechselnde Sonderausstellungen. Im Lichthof des Kulturzentrums DAStietz ist der Versteinerte Wald untergebracht, das größte Pflanzenfossil Europas. Das Museum hat eine reiche Geschichte, die 1859 mit der Gründung eines Naturwissenschaftlichen Lesevereins begann. 1868 wurden die Sammlungen der Gesellschaft in städtisches Eigentum übergeben und bildeten das älteste Museum Chemnitz. 1909 wurden die Sammlungen im König-Albert-Museum untergebracht, und 1961 erfolgte die Umbenennung in „Museum für Naturkunde“. 2009 erhielt das Museum den Sächsischen Museumspreis. 2017 wurde dort ein tropisches Insekt entdeckt und als Geisterfischchen bezeichnet. Im Museum können Besucher die Sammlungen und Ausstellungen erkunden, darunter das Insektarium und das Sterzeleanum. Der Versteinerte Wald im Lichthof bietet einen einzigartigen Blick auf das Fossil. Die Umgebung um das Museum ist geprägt von der Innenstadt und dem Kulturzentrum DAStietz. Weitere Angebote umfassen Forschung, Veranstaltungen und den Freundeskreis des Museums.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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