📷 Bild: Wikimedia Commons
Stein des guten Glücks
Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe
Der Stein des guten Glücks ist ein Denkmal in Weimar, das Johann Wolfgang von Goethe in der Nähe seines Gartenhauses im Park an der Ilm errichtete. Es besteht aus einem Kubus, auf dem eine Kugel ruht, und gilt als eines der ersten nichtfigürlichen Denkmäler in Deutschland. Das Werk entstand im Jahr 1777 und wurde von Goethe selbst als vollendet bezeichnet. Das Denkmal symbolisiert die Kombination aus Festigkeit und Schwankung. Der Kubus steht für Stabilität, die Kugel für Unbeständigkeit. Goethe nutzte diese Symbolik, um seine Liebe zu Charlotte von Stein sowie sein Glück im eigenen Lebensumfeld zu zeigen. Es diente zugleich als Zeichen der Dankbarkeit für sein Wohlergehen. Der Stein des guten Glücks ist ein markantes Element im Park an der Ilm. Die Kombination aus Kubus und Kugel bietet einen einzigartigen Blick auf die Symbolik der Kunstgeschichte. Die Lage des Denkmals in der Nähe des Gartenhauses Goethes unterstreicht seine Bedeutung als Teil der weimarer Kulturgeschichte. Die Umgebung um das Denkmal trägt zur Ruhe und Reflexion bei.
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- Art
- Monument
- Ort
- Weimar
In der Nähe
- Goethes Gartenhaus65 m
- Theaterkubus277 m
- Musterhaus Am Horn366 m
- Tempelherrenhaus312 m
- Stadtturm340 m
- Alexander-Puschkin-Denkmal Weimar344 m
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