Păltiniș
Gemeinde in Rumänien
Păltiniș liegt im Temeschtal, vier Kilometer westlich von Caransebeș, an der Landstraße DN58, die Caransebeș mit Reșița verbindet. Die Gemeinde umfasst neben dem Ortshauptort auch die Dörfer Cornuțel, Delinești, Ohăbița und Rugi. Die Region ist geprägt von flacher Landschaft und flussnahen Siedlungen, die sich entlang des Temescher Flusses erstrecken. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 1586, als die Grundherren Petru Moises, Matei Iosilea und Nicolae Lakzagh die Region kontrollierten. Der Ort trug damals den ungarischen Namen Karpatuk und wurde später als Waliaboul in der Josephinischen Landaufnahme von 1717 erwähnt. Im Verlauf der Geschichte war Păltiniș Teil der Habsburger Krondomäne und später im Besitz verschiedener Adelsfamilien. Păltiniș ist heute ein kleiner Ort mit überwiegend rumänischer Bevölkerung, in dem sich seit den 1970er Jahren auch viele Ukrainer niedergelassen haben. Die Gemeinde hat keine bedeutenden Bauwerke, aber die ländliche Struktur und die Verbindung zum Temescher Fluss prägen das Bild des Ortes. Die Geschichte der Region ist eng mit dem Banat und den Veränderungen im Vertrag von Trianon verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Caraș-Severin
- Adresse
- Strada Principală, nr. 164, Comuna Păltiniș, jud. Caraș-Severin, 327295
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