Buchin
Gemeinde in Rumänien
Buchin liegt im Banater Bergland, im Kreis Caraș-Severin, am Fuße des Semenic-Gebirges. Der Ort befindet sich an der Europastraße E70, im Osten des Kreises, 5,7 Kilometer südlich von Caransebeș und 48 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Reșița. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer, darunter Lindenfeld, Poiana, Prisian und Valea Timișului. Die Lage ist geprägt von der umliegenden Berglandschaft und den nahen Städten. Der Ort wurde erstmals 1411 urkundlich erwähnt, als das Gut Bekeny von König Sigismund der Familie Macskasy übertragen wurde. In verschiedenen Urkunden erschien der Ort unter verschiedenen Namen, darunter Beken, Bukin, Bwken und Bwkinz. Während der osmanischen Herrschaft gehörte Buchin zum Vilâyet Timișoara. Im 18. Jahrhundert war es Teil der Habsburger Krondomäne Temescher Banat. Nach dem Vertrag von Trianon fiel der Ort an das Königreich Rumänien. Buchin ist ein Ort mit reicher Geschichte und kulturellem Erbe. Die Ortsbezeichnung änderte sich mehrmals, sowohl in deutscher als auch in ungarischer Form. Die ungarischen Namen blieben bis 1923 gültig, als die rumänischen Namen eingeführt wurden. Die Gemeinde hat sich im Laufe der Jahrhunderte als Teil der regionalen Geschichte und Kultur entwickelt. Die Bevölkerung lebt in der Tradition der Region und ist eng mit der Umgebung verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Caraș-Severin
- Adresse
- Principală, nr. 4B,Județ: Caras-Severin
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