Ri
Ri liegt im Osten der Region Pays d’Houlme, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Argentan und 43 Kilometer nordnordwestlich von Alençon. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Argentan und zum Gemeindeverband Terres d’Argentan Interco. Sie wird von den Nachbargemeinden Rônai, Commeaux, Monts-sur-Orne und Habloville umgeben. Das Flüsschen Houay, ein Nebenfluss der Orne, entspringt im Gemeindegebiet. Das Zentrum der Gemeinde liegt leicht erhöht auf etwa 195 Meter, wobei das Relief im Südosten auf 177 Meter abfällt und im Südwesten auf 253 Meter ansteigt. Ri wurde erstmals in der Jungsteinzeit erwähnt, als bei Arbeiten im Norden der Gemeinde Feuersteinbergwerke entdeckt wurden, die zwischen 4000 und 3900 v. Chr. in Betrieb waren. Die Gemeinde zählt zu den 15 französischen Gemeinden mit einem Namen aus nur zwei Buchstaben. Die Bewohner werden Rysopliens, Rysopliennes, Risoliniens oder Risoliniennes genannt. Die Gemeinde hat eine historische Verbindung zur Landwirtschaft und zur regionalen Kultur. Ri ist bekannt für seine Kirche Notre-Dame, das Oratorium Saint-Jean-Eudes, das Schloss Ri und den Lavoir. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert hauptsächlich auf sechs Landwirtschaftsbetrieben, die Rinderzucht, Milchviehhaltung und Getreideanbau betreiben. Die Autoroute A 88 durchquert das Gemeindegebiet, ohne eine Anschlussstelle zu bieten. Die Verbindungen innerhalb der Gemeinde und zu Nachbargemeinden erfolgen über Departementsstraßen und lokale Landstraßen. Johannes Eudes, ein römisch-katholischer Geistlicher und Ordensgründer, ist eine bedeutende Persönlichkeit der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 155
- Fläche
- 7,39 km²
- Seehöhe
- 253 m
- Bezirk
- Orne
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- Kanton Écouché10.0 km
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