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Kloster Saint-André-de-Gouffern
Kloster in Frankreich
Das Kloster Saint-André-de-Gouffern war eine Zisterzienserabtei in der Gemeinde La Hoguette im Département Calvados, Region Normandie. Es lag 5 km südöstlich von Falaise am Bach von Trainefeuille. Die Anlage ist in isolierter Lage und umfasst erhalten gebliebene Bauten wie das Torhaus aus dem 14. Jahrhundert und Teile des Konversenflügels mit Refektorium. Das Kloster wurde 1131 von Guillaume III. Talvas gestiftet und 1147 der Zisterzienserorden angehörend. Es besaß Güter in verschiedenen Regionen und war im Leinwandhandel tätig. 1356 wurde es während der Kriege mit England teilweise zerstört. 1555 wurde es in Kommende verwandt, und 1790 wurde es aufgelöst und an einen Bauern verkauft. Besucher können die erhaltenen Bauten wie das Torhaus, das Gästehaus mit gewölbter Halle und Reste der Kirche erkunden. Die Anlage bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Landschaft der Normandie. Die Umgebung umfasst die Gemeinde La Hoguette und die Region um Falaise.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei
- Ort
- La Hoguette
- Erbaut
- 1131
- Denkmalstatus
- klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich
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