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Gimont
französische Gemeinde
Gimont liegt im Département Gers in der Region Okzitanien, etwa 23 Kilometer östlich von Auch und 50 Kilometer westlich von Toulouse. Das Gemeindegebiet wird von den Flüssen Gimone und Marcaoue durchflossen. Der Ort gehört zum Arrondissement Auch und zum Kanton Gimone-Arrats. Die Landschaft um Gimont ist geprägt von flachen Ebenen und sanften Hügeln, die sich bis zu den Tälern der Flüsse erstrecken. Gimont hat seine Geschichte in der ehemaligen Provinz Gascogne und der Vizegrafschaft Gimois verwurzelt. Die Gründung der Bastide wurde im Jahr 1265 durch einen Vertrag zwischen der Abtei Planselve und dem Grafen von Toulouse vereinbart. Der Ort wuchs schnell, erreichte im 14. Jahrhundert eine Größe, die drei Kirchen erforderte. Durch seine Lage an der Via Tolosana, einem wichtigen Pilgerweg, wurde Gimont zu einem bedeutenden Zentrum. Die Stadt blieb auch im Laufe der Jahrhunderte weitgehend unversehrt. Gimont ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Église Notre-Dame, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde und im Stil der südfranzösischen Gotik steht. Die Markthalle aus dem 14. Jahrhundert und das Palais des évêques de Lombez im Renaissancestil sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Wallfahrtskirche Chapelle Notre Dame de Cahuzac und das Musée de l'Oie et du Canard, das die Geschichte der Gänse- und Entenmast erzählt, tragen zur kulturellen Identität des Ortes bei.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Gers
- Seehöhe
- 181 m
- Website
- http://www.gimont.fr
In der Nähe
- Kanton Gimone-Arrats0 m
- Kloster Gimont1.3 km
- château de Fontenilles1.9 km
- Sainte-Marie (Gers)3.8 km
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- Montiron5.1 km
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