📷 Bild: Wikimedia Commons
Sainte-Marie (Gers)
französische Gemeinde
Sainte-Marie liegt im Département Gers in der Region Okzitanien, etwa 45 Kilometer westnordwestlich von Toulouse. Die Gemeinde wird vom Fluss Gimone begrenzt, der ihre östliche Grenze bildet. Nachbargemeinden sind Mauvezin, Touget, Escornebœuf, Aubiet, Blanquefort und Saint-Sauvy. Der Ort ist Teil des Arrondissement Auch und des Kantons Gimone-Arrats. Sainte-Marie wurde erstmals im Mittelalter erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Handels- und Kulturzentrum. Die Gemeinde war Teil der Gascogne, einer historischen Region im Südwesten Frankreichs. Die Bevölkerung lebte vor allem vom Landbau und von Handwerk, wobei die Kirchen und Kapellen einen zentralen Platz in der Gemeinde hatten. Die Gemeinde ist bekannt für ihre mehreren Kirchen, darunter die Kirche Nativité-de-Notre-Dame, die Kirche Saint-Pé und die Kirche Notre-Dame-des-Neiges im Ortsteil Travès. Zudem gibt es die Kirche Saint-Martin im Ortsteil Saint-Martin-du-Hour. Die Umgebung um Sainte-Marie ist geprägt von flachen Hügeln und kleineren Flüssen, die den Charakter der Region ausmachen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Gers
- Seehöhe
- 182 m
In der Nähe
- Gimont3.8 km
- Kanton Gimone-Arrats3.8 km
- Escornebœuf3.0 km
- Kloster Gimont4.6 km
- château de Fontenilles4.9 km
- Touget4.6 km
QR-Code