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Almoharín
Gemeinde in Spanien
Almoharín liegt im Nordwesten der Provinz Cáceres, in der Autonomen Gemeinschaft Extremadura. Der Ort befindet sich zwischen mehreren Bächen am Südrand der Sierra de San Cristóbal. Er liegt in einer Höhe von etwa 300 Metern und ist von der Provinzhauptstadt Cáceres in nordwestlicher Richtung sowie von der historischen Kleinstadt Trujillo in nordöstlicher Richtung umgeben. Die Region hat ein gemäßigtes bis warmes Klima mit Regenfällen, die hauptsächlich im Herbst und Frühjahr auftreten. Almoharín wurde im 8. Jahrhundert von arabisch-berberischen Heeren erobert, und der Ortsname geht vermutlich auf die almohadische Zeit zurück. Im Jahr 1230 wurde die Gegend von Alfons IX. von León für die Christen zurückerobert und dem Santiago-Ritterorden übergeben. Danach wurde die Region durch Christen aus dem Norden der Iberischen Halbinsel und Flüchtlinge aus Andalusien neu besiedelt. 1596 löste sich Almoharín von dem Nachbarort Montánchez. Der Ort ist für seine religiösen Bauwerke bekannt, darunter die Iglesia del Salvador mit einem Portikus und einer Galerie aus dem 17. Jahrhundert sowie der mehrfach gestufte Glockenturm aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Auf der Ortsrandseite steht die Ermita de Nuestra Señora de Sopetrán, die ebenfalls einen Portikus besitzt. Diese Sehenswürdigkeiten spiegeln die kulturelle und religiöse Geschichte des Ortes wider.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Seehöhe
- 487 m
- Website
- http://www.almoharin.es
In der Nähe
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