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Zarza de Montánchez
Gemeinde in Spanien
Zarza de Montánchez liegt im Süden der Provinz Cáceres, an der Grenze zur Provinz Badajoz. Die Gemeinde ist in einer Höhe von etwa 450 Meter gelegen und liegt etwa 42 Kilometer nordwestlich von Cáceres sowie 30 Kilometer nordöstlich von Trujillo. Die Region ist von einem warmen und trockenen Klima geprägt, wobei der Regen, der etwa 550 Millimeter pro Jahr ausmacht, hauptsächlich im Winter fällt. Die Geschichte des Ortes reicht bis in das 10. oder 9. Jahrhundert vor Christus zurück, als ein Bruchstück einer bronzezeitlichen Stele gefunden wurde. Römische und maurische Spuren sind nicht bekannt, sodass die Entstehung des Ortes erst in der Zeit der Neu- oder Wiederbesiedlung der Iberischen Halbinsel zu suchen ist. Die Bevölkerungsentwicklung wurde durch die Mechanisierung der Landwirtschaft und den Verlust von bäuerlichen Betrieben beeinflusst. Die Gemeinde ist vor allem durch die Landwirtschaft geprägt, wobei Ackerbau und Viehzucht das wirtschaftliche Leben dominieren. In der Umgebung steht die Ermita de San Salvador sowie die Encina de Terrona, eine der größten Eichen Spaniens. Die Iglesia de San Miguel Arcángel mit ihrem Sterngewölbe und dem steinernen Kreuz auf dem Vorplatz ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Seehöhe
- 450 m
In der Nähe
- Salvatierra de Santiago5.0 km
- Robledillo de Trujillo4.7 km
- Valdemorales6.5 km
- Sierra de Montánchez5.6 km
- Santa Ana6.8 km
- Ruanes8.0 km
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