📷 Bild: Wikimedia Commons
Sobčice
Schloss in Tschechien
Der barocke Schloss Sobčice liegt in der Gemeinde Sobčice im Okres Jičín. Es wurde ursprünglich auf dem Gelände einer mittelalterlichen Burg errichtet, die zwischen 1630 und 1634 in ein Schloss umgebaut wurde. Der Bau stellte Stanislav Dohalský aus der Familie Dohalštejnových in den Vordergrund. Das Schloss wurde später dem Valdaischen Kloster und später den Trauttmansdorffs überlassen. Der gesamte Schlossbereich gilt als kulturelle Denkmalkultur. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Die Burg wurde 1373 erstmals erwähnt, und bis 1575 war sie mehrfach in Besitzwechsel. 1584 wurde sie an die Familie Dohalštejnových verkauft, die den Bau des Schlosses in barocker Form zwischen 1630 und 1634 in Auftrag gaben. 1661 wurde das Schloss dem Valdaischen Kloster übergeben, das es bis 1737 weiterentwickelte. Im Schlossgebäude befindet sich eine Kapelle des hl. Bruno in der ersten Etage der kleinen Turm. Der Eingang ist mit dem Monogramm des Kartuzerordens verziert. Die Schlossanlage ist Teil des kulturellen Erbes und hat eine historische Bedeutung, die bis in die Zeit der Reformation reicht. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Sobčice und die umliegenden Dörfer.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss
- Ort
- Sobčice
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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