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Ménil-en-Xaintois
französische Gemeinde
Ménil-en-Xaintois liegt im Südwestzipfel der Landschaft Xaintois, etwa 40 Kilometer nordwestlich von Épinal und 15 Kilometer nördlich von Vittel. Die Gemeinde ist von Hügeln und Getreidefeldern umgeben, mit einem Waldgebiet im Süden, das den höchsten Punkt des Gemeindegebiets markiert. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden im Norden, Osten und Süden. Der Ort wird von zwei Bächen entwässert, die nach Westen in die Maas münden. Die Rhein-Maas-Wasserscheide liegt direkt östlich von Ménil. Der Ort wurde erstmals 1109 als Masnil erwähnt und entwickelte sich im 13. Jahrhundert zur heutigen Bezeichnung. Im Ancien Régime gehörte er zur Vogtei Mirecourt und war Teil des Dekanats Poussay. Die Jakobuskirche, die dem Heiligen Apostel Jakobus geweiht ist, war ein zentraler Ort der Gemeinde. Das Rathaus und das Schulgebäude wurden im 19. Jahrhundert errichtet, und die Gemeinde war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Ort für die Landwirtschaft. Ménil-en-Xaintois ist bekannt für seine Jakobuskirche, in der ein Bühnenbild aus dem 19. Jahrhundert aufbewahrt wird, das Jeanne d’Arcs Geburtsort Domrémy darstellt. Die Landwirtschaft spielt weiterhin eine wichtige Rolle, mit Betrieben für Milchwirtschaft und Tierzucht. Die Gemeinde liegt an einer Schnellstraße, die den Durchgangsverkehr stark beeinflusst. Die Infrastruktur umfasst auch Verbindungen zu Gewerbegebieten und dem Flughafen Épinal-Mirecourt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Vosges
- Seehöhe
- 403 m
In der Nähe
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