Dombasle-en-Xaintois

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Dombasle-en-Xaintois

französische Gemeinde

Dombasle-en-Xaintois liegt im Süden des Xaintois, einer Hochfläche im Département Vosges. Die Gemeinde befindet sich auf halbem Weg zwischen Épinal und Neufchâteau und grenzt an Totainville und Oëlleville im Norden, Rouvres-en-Xaintois im Osten und Südosten sowie Ménil-en-Xaintois im Westen. Die Region ist von Flüssen wie dem Vair und dem Madon geprägt, die die Einzugsgebiete der Maas und Mosel trennen. Der Name des Ortes geht auf den Heiligen Basolus von Verzy zurück, der Lothringen missionierte. Das Gebiet gehörte ursprünglich zu den Herrschaften der Grafen von Toul und wurde ab dem 13. Jahrhundert zum Herzogtum Lothringen. Seit 1766 war es Teil Frankreichs gemäß dem Wiener Frieden. Die Gemeinde war in der Geschichte als landwirtschaftlich geprägt bekannt und hatte in den Jahren 1861 und 1866 die höchsten Einwohnerzahlen. Die Gemeinde ist bekannt für die Kirche St. Basolus aus dem 19. Jahrhundert. Die Land- und Forstwirtschaft spielt weiterhin eine wichtige Rolle, mit zwei Landwirtschaftsbetrieben in der Gemeinde. Das Straßendorf liegt entlang der Fernstraße D 166, die von Épinal nach Neufchâteau führt und zehn Kilometer westlich von Dombasle die A31 quert. Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverband Communauté de communes de Mirecourt Dompaire.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Vosges
Seehöhe
389 m
Quellen:Dombasle-en-Xaintois (CC0-1.0)

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