Mereni (Covasna)

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Mereni (Covasna)

Gemeinde in Rumänien

Mereni liegt nördlich der Kronstädter Senke in den Südausläufern des Nemira-Gebirges, einem Teilgebirge der Ostkarpaten. Der Ort befindet sich im Szeklerland, im Norden des Kreises Covasna. Er liegt an der Bahnstrecke Târgu Secuiesc–Brețcu und der Kreisstraße DJ 114. Mereni ist etwa 16 Kilometer nordöstlich von Târgu Secuiesc und 50 Kilometer von der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe entfernt. Der Ort wurde erstmals 1567 urkundlich erwähnt und war von Szeklern bewohnt. In der Gemeindezentrum und dem eingemeindeten Dorf Lutoasa wurden Anwesen verzeichnet. In der Bronzezeit gab es auf dem rechten Ufer des Baches Lemnia Mică Reste einer Burg der Wietenberg-Kultur. Im 17. Jahrhundert gab es 17 Haushalte, darunter Adelsfamilien und Leibeigene. Im 18. Jahrhundert stieg die Zahl auf 58 Haushalte. Im Ersten Weltkrieg verzeichnete der Ort 36 Tote, im Zweiten Weltkrieg 43. Mereni besitzt eine römisch-katholische Kirche auf dem Hügel Sfântul Mihail, die um 1777 barock umgebaut wurde. Die Kirche ist von einer Wehrmauer umgeben. Im Glockenturm befinden sich drei Glocken, darunter eine mit den Initialen des Glockengießers Heinrich Lampe und dem Jahr 1697. Die anderen Glocken wurden 1926 in Hermannstadt gegossen. Beide Orte Mereni und Lemnia errichteten gemeinsam eine Kirche, die heute nur zu besonderen Anlässen genutzt wird.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Str. Principală 520
Seehöhe
606 m
Quellen:Mereni (Covasna) (CC0-1.0)

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