📷 Bild: Wikimedia Commons
Coroisânmărtin
Gemeinde in Rumänien
Coroisânmărtin liegt im Kokeltal, im südlichen Teil des Kreises Mureș. Der Ort befindet sich am Oberlauf der Târnava Mică, der Kreisstraße DJ 142 und der Bahnstrecke Blaj–Târnăveni–Praid. Er ist 28 Kilometer nordöstlich von Târnăveni und 31 Kilometer südlich von Târgu Mureș entfernt. Drei eingemeindete Dörfer liegen jeweils zwischen zwei und drei Kilometer vom Gemeindezentrum entfernt. Der Ort wurde erstmals 1329 urkundlich erwähnt. In der Geschichte gehörte das Gebiet zu verschiedenen Verwaltungsgebieten, darunter dem Stuhlbezirk Erzsébetváros und dem historischen Kreis Târnava-Mică. 1962 fanden Heimatforscher und Schriftsteller in einem zerstörten Gutshof eine Madonna, die später an eine Kirche zurückgegeben wurde. Coroisânmărtin ist bekannt für seine reformierte Kirche im Gemeindezentrum, die im 19. Jahrhundert errichtet wurde. In den eingemeindeten Dörfern Coroi und Odrihei befinden sich weitere religiöse Gebäude. Die Gemeinde hat auch eine Verbindung zur Literatur durch den Philologen Octavian Șchiau.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- Coroisânmartin, nr. 49
In der Nähe
- Crăciunești7.0 km
- Zagăr7.4 km
- Acățari7.0 km
- Suplac6.1 km
- Așezarea de la Cornești8.8 km
- Gheorghe Doja8.6 km
QR-Code