Zisterzienserinnenkloster Ankuhn-Zerbst
von 1214 bis 1542 ein Nonnenkloster der Zisterzienserinnen in Zerbst in Sachsen-Anhalt
Das Zisterzienserinnenkloster Zerbst, auch bekannt als Ankuhn-Zerbst, war ein Nonnenkloster der Zisterzienserinnen in Zerbst, Sachsen-Anhalt. Es wurde 1214 gegründet und bis 1542 bestand. Ursprünglich im Vorort Ankuhn, wurde das Kloster in den 1290er Jahren in die Innenstadt von Zerbst verlegt und bis 1542 genutzt. Die Reste der ehemaligen Gebäude prägen das Stadtbild von Zerbst. Das Kloster war bis 1542 in Betrieb, was eine Nutzungsdauer von über drei Jahrhunderten bedeutet. Die Stadt Zerbst plant, die prägenden Restgebäude wie den Kleinen und Großen Klosterhof weiter zu nutzen. In der Gegend von Ankuhn steht die Teilruine der Marienkirche als Zeugnis des einstigen Klosters. Diese Ruine ist ein Hinweis auf die religiöse Bedeutung des Ortes. Besucher können in der Gegend von Ankuhn die Teilruine der Marienkirche besichtigen, die auf das Kloster hinweist. In der Innenstadt von Zerbst sind die Reste der ehemaligen Klostergebäude sichtbar und prägen das Stadtbild. Die Umgebung umfasst die historischen Orte Ankuhn und Zerbst, die durch ihre religiöse Geschichte geprägt sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- religiöse Gemeinschaft, Kloster
- Ort
- Zerbst/Anhalt
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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